Nordrhein-Westfalen

Gemeinwohl-Ökonomie und Zero Waste für nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften

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Samstag, 01.06.2019: Im Rahmen des größten Mode- und Designfestival Kölns „le bloc“ präsentierte sich die Gemeinwohl-Ökonomie Seite an Seite mit der Zero Waste Initiative und setzte sich für nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften ein.

Maren, Aktivistin in der Zero Waste Initiative Köln, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass die GWÖ bei diesem Event unterstützt“. Stefan, Aktivist der GWÖ, ergänzte: „Zero Waste und GWÖ sind beides Initiativen, die für nachhaltigen und ökologischen wirtschaftlichen Fortschritt stehen. Wir freuen uns, teil dieser Veranstaltung zu sein und sind gespannt auf weitere kooperative Events für die Region Köln/Bonn.“ Soweit die Theorie.

Aber auch in der Praxis wurde dies an diesem Tag bestätigt. Denn am GWÖ-Infostand trafen die Interessenten nicht nur auf das theoretische Konzept der GWÖ-Bewegung, sondern auch auf ein bereits GWÖ-bilanziertes Kölner Unternehmen namens „kiss the inuit“. Geschäftsführerin Katharina Partyka präsentierte Ihre Auswahl an Organic Fashion & Streetwear und stand Rede und Antwort bei Fragen zum Bilanzierungsprozess.

Auf die Frage einer Interessentin, ob die GWÖ-Bilanzierung auch für Dienstleistungsunternehmen möglich sei, antwortete Katharina: „Die GWÖ-Bilanzierung ist für jede Art von Unternehmen, städtischen Betrieb, Institution, etc. sinnvoll und hilfreich. Überall dort wo Menschen zusammenarbeiten kann die GWÖ-Matrix einen Mehrwert stiften. Die Bewertungskriterien, die bei einer Bilanzierung angelegt werden, beziehen sich nicht nur auf die Produkte, sondern auch auf Prozesse, Strukturen und Dienstleistungen.“