Botschafter*innen

Die Botschafter*innen der GWÖ

Wenn Sie Kontakt zu einer/m unserer Botschafter*innen aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an press-germany@ecogood.org

 

 

 

 

Stimmen der GWÖ
 

"Wir unterstützen die Philosophie der Gemeinwohl-Ökonomie und freuen uns, wenn wir auch andere Unternehmen dazu motivieren können."

Antje von Dewitz, Geschäftsführerin VAUDE Sport GmbH & Co.KG

Stimmen der GWÖ
 

"Die Gemeinwohlökonomie liefert einen konkreten Vorschlag, wie langfristige gesellschaftliche Ziele und Werte in unser Wirtschaftssystem integriert werden können. Zahlreiche UnternehmerInnen bilanzieren ihren Unternehmenserfolg bereits nach der GW-Matrix - das zeugt von der Attraktivität dieses Vorschlags auch in der Wirtschaft. Diese Alternative zum Denken in BIP-Wachstum und Gewinnmaximierung solten wir unseren Studierenden in deren eigenem Interesse nicht vorenthalten"

Maike Sippel, Professorin für Nachhaltige Ökonomie, Hochschule Konstanz am Bodensee

Stimmen der GWÖ
 

„Für SONNENTOR und mich im Speziellen ist die Gemeinwohl-Ökonomie ein Herzenswunsch, den ich durch diese Gemeinschaft künftig weiter wachsen sehe und transparenter weiter tragen kann.“

Johannes Gutmann, Geschäftsführer SONNENTOR (www.sonnentor.at)

Stimmen der GWÖ
 

„Solidarität, Ökologie und Demokratie müssen in einer Geschäftsstrategie mit der Ökonomie auf gleicher Stufe stehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Wirtschaft ohne Ethik und Maß nicht funktioniert.”

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank erstellt seit 2011 regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz. 

Stimmen der GWÖ
 

"Ich unterstütze die Idee der GWÖ, weil ich diesen Gesellschaftsentwurf als eine evolutionäre Fortschreibung einer demokratischen Wirtschaftsordnung sehe. Der aktuell neoliberal ausgerichtete Kapitalismus hat sich in wichtigen Teilbereichen als antidemokratisch entlarvt, der sowohl den angeblich freien Wettbewerb des Marktes bei Bedarf zu Gunsten einer kleine Gesellschaftsschicht außer Kraft setzt (siehe Bankenkrise) als auch unter "Freiheit" oft das Recht der Stärkeren versteht."

Günter Grzega, Dipl. Bankbetriebswirt, Dipl. Verwaltungsbetriebswirt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland, Vorstandsvorsitzender des "Instituts für Gemeinwohlorientierte Politikberatung" (IGP)

Stimmen der GWÖ
 

"Jegliche Wirtschaftsform, die den Profit von Wenigen auf Kosten der Mehrheit begünstigt, wird scheitern. Das aktuelle Wirtschaftsmodell verwechselt den finanziellen Profit mit dem wahren Wohlstand einer Gesellschaft. Die Gemeinwohl-Ökonomie verfolgt stattdessen ein konkretes Ziel, eine Idee, die von der breiten Bevölkerungsmehrheit geteilt wird: Der Mensch und seine Grundbedürfnisse werden ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt."

Francisco Álvarez, Ethische Vermögensverwaltung (Family Office). Produzent des Radioprogramms "La bolsa y la vida" (die Börse und das Leben) im öffentlichen spanischen Rundfunk (RNE). Sein Blog: Sage meiner Mutter nicht, dass ich bei der Börse arbeite ("No le digas a mi madre que trabajo en bolsa"). Er war Vizepräsident der Pariser Börse und beratender Generaldirektor der Börse in Valencia

Stimmen der GWÖ
 

"Denken wir miteinander über das Gemeinwohl nach, werden wir uns in einen anderen Zustand versetzt fühlen. Wir werden frei sein von den niederen Sorgen des Alltags, werden neue Kraft und Zuversicht in uns spüren, uns tief bereichert fühlen. Gemeinwohl-Ökonomie ist aber nicht nur Poesie. Die Gemeinwohl-Ökonomie öffnet unsere Herzen und pflanzt Samen des Wachstums. Samen von Kultur und Schönheit."

Michil Costa, Geschäftsführer Hotel La Perla in Corvara, Italien

Stimmen der GWÖ
 

"Mit Hilfe der Analysewerkzeuge der Gemeinwohl-Ökonomie möchten wir zukünftig transparent machen, wie weit die WBS TRAINING AG auf dem Weg zu einem konsequent fairen Unternehmen vorangeschritten ist. Als Unternehmer möchte ich mich für die Etablierung einer ethischen Marktwirtschaft einsetzen, in der nicht die Vermehrung von Geldkapital, sondern das Gemeinwohl und ein nachhaltig gutes Leben für alle im Mittelpunkt stehen."

Heinrich Kronbichler, Bildungsunternehmer und Vorstand der WBS TRAINING AG, www.wbstraining.de

Stimmen der GWÖ
 

"Die Idee in der Gemeinwohl-Bilanzierung ist die, die Menschen und alle Lebewesen sowie das Gelingen der Beziehungen zwischen ihnen in den Mittelpunkt der Wirtschaftens zu stellen. Solidarisches Handeln, der Glaube an eine gerechte Welt, an gerecht verteilte Güter, Chancen und Möglichkeiten begeitert mich an der GWÖ. Nur durch mehr Akzeptanz, Verständnis und Achtsamkeit sind komplexe Probleme zu lösen, nicht durch eindimensionale Wachstumsfantasien, sondern durch den Blick auf das Gemeinwohl."

Mag. Georg Willeit, Geschäftsführer Lebenshilfe Tirol, international erfahrener NGO Manager

Stimmen der GWÖ
 

"Ich unterstütze die Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie, weil sie einerseits starke inhaltliche Impulse für den notwendigen Kulturwandel im Wirtschaftssystem setzt und andererseits konkrete Instrumente - wie zum Beispiel die Gemeinwohl-Bilanz - zur Umsetzung dieser Ideale für die zukunftsfähige Entwicklung liefert."

Christoph Harrach, Initiator KarmaKonsum (Konferenz), Yogalehrer und Diplombetriebswirt

Stimmen der GWÖ
 

"Alle Politik und Ökonomie muss dem Gemeinwohl dienen. Christian Felber erklärt, wie eine Gemeinwohlökonomie der Zukunft ausschauen kann.“

Thomas Stelzer, österreichischer Botschafter in Portugal und Cabo Verde

Stimmen der GWÖ
 

"Der Wald ist die älteste und bewährteste Lebensgemeinschaft dieser Erde. Dort gilt der Grundsatz, dass nur derjenige überlebt, der sich auch für das Wohl der Anderen einbringt."

Erwin Thoma, Geschäftsführer Thoma Holz GmbH

Stimmen der GWÖ
 

“Würde, Respekt, ökologische und soziale Verantwortung sind unerlässlich für eine Zukunft auf dieser Welt. Was bleibt nach dem Leben? Der Planet, unsere Kinder und die Erinnerung an uns – nehmen wir diese Verantwortung endlich in der Wirtschaft an!”

Lisa Muhr, Co-Gründerin des ökofairen Modelabels Göttin des Glücks

Stimmen der GWÖ
 

„Die alten Werte haben ausgedient. Wir brauchen ein neues, verantwortungsbewusstes Wertesystem, ein neues Denken in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zu diesem Wandel wollen wir beitragen. Für uns und für nachfolgende Generationen.“

Karin Leeb, Geschäftsführende Gesellschafterin des Hotels Hochschober auf der Turracher Höhe

Stimmen der GWÖ
 

"Ich sehe die Gemeinwohlbilanz als eine Chance, sich die Erfahrung, die Kultur, das Verhalten und die soziale Struktur eines Unternehmens bewußt zu machen. Es ist herausfordernd und erhellend, sich diesem Prozeß zu stellen."

Hilde Weckmann, Mitgründerin und Miteigentümerin des „PU“ (Pionierunternehmens) „Märkisches Landbrot“ in Berlin

Stimmen der GWÖ
 

"Es ist unsere Verantwortung unseren Planeten Erde zu schützen und für zukünftige Generationen zu bewahren. Wir müssen aufhören zu glauben, dass der eigene Wohlstand unabhängig vom gemeinschaftlichen Wohlstand existiert.“

Anna Mercadé, Direktorin der Unternehmerinnenvereinigung in der Handelskammer von Barcelona

Stimmen der GWÖ
 

“Die Gemeinwohlökonomie skizziert eine Wirtschaftsordnung, die auf jenen Werten basiert, die auch unsere Beziehungen gelingen lassen. Dies ist die Voraussetzung dafür, einem ökologisch nachhaltigen, sozial gerechten und sinnerfüllten Unternehmertum zum Durchbruch zu verhelfen.”

Vivian Dittmar, Autorin, Gründerin der Be the Change-Stiftung für kulturellen Wandel

Stimmen der GWÖ
 

"Mir ist es wichtig in einer Gesellschaft aktiv mitzuwirken in welcher sich Menschen und Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich engagieren, Werte basierend und achtsam mit sich, ihren Mitmenschen und der Welt umgehen. Deshalb unterstütze ich die GWÖ-Bewegung."

Ulrike Häußler, Wirtschafts- und Verfahrenstechnik-Ingenieurin, selbstständige Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Geschäftsentwicklung und GWÖ

Ulrike.Haeussler@teamweitblick.de
www.TeamWeitblick.de

Stimmen der GWÖ
 

"Im Land, in dem ich leben will, herrscht Demokratie und statt skrupellosem Kapitalismus Gemeinwohlökonomie. Ein Land, das seine Ärmsten nicht noch zusätzlich sanktioniert und das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zumindest einmal ausprobiert. Dann herrschte nämlich von vornherein viel mehr Gerechtigkeit. Und für das, was wirklich wichtig ist, bliebe viel mehr Zeit. Ich wünsche mir ein Land, wo man sich gegenseitig unterstützt, wo man Mensch und Tier und Umwelt und Minderheiten schützt."

Bodo Wartke, Klavierkabarettist, zitiert aus dem Lied "Das Land, in dem ich leben will"

Stimmen der GWÖ
 

"Es ist eine Täuschung, die Wirtschaft sei höchst produktiv. In Wirklichkeit wird ein Gutteil der Kosten der Gesellschaft über den Zaun geworfen. Entfremdung der Arbeit, Ausbeutung in der Ferne und der Verschleiß der Biosphäre sind die Folgen. Wie können wir wirtschaften, ohne Kosten auf andere zu verschieben? Das ist konkrete Utopie der Gemeinwohlökonomie."

Dr. Wolfgang Sachs, Autor, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie

Stimmen der GWÖ
 

„Die Psychologie der Nachhaltigen Entwicklung weist die Potentiale von Menschen nach, uns in Balance mit unserer Mitwelt auf diesem Planeten zu bewegen – und zeigt, dass unser Wesen dabei aufblüht. Die Gemeinwohlökonomie bietet einen wirtschaftlichen Rahmen, welcher diese Entwicklung zulässt und unterstützt. Denken wir diese Perspektiven zusammen, sehe ich eine gute Chance für eine enkeltaugliche Zukunft.“

Peter Schmuck, Psychologe und Nachhaltigkeitswissenschaftler, Vorstand im Interdisziplinären Zentrum für Nachhaltige Entwicklung der Universität Göttingen, Autor "Die Kraft der Vision"

Stimmen der GWÖ
 

„Die Gemeinwohlökonomie ist eine moderne Ausprägung der christlichen Soziallehre, ein pragmatischer dritter Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Vieles davon finde ich in der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus, der den marktradikalen Neoliberalismus treffend so charakterisiert: „Diese Wirtschaft tötet“. Die Alternative: Ökosozial statt marktradikal. Die Väter der Genossenschaften Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch wären heute kräftige Unterstützer ..."

Franz Alt, Journalist, Buchautor, Betreiber der www.sonnenseite.com

Stimmen der GWÖ
 

"Am 17. 9. 2015 hat sich der EU-Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) eindrucksvoll zu den Ideen der GWÖ bekannt. Er hat zum Ausdruck gebracht, dass diese sowohl in den europäischen als auch in die einzelstaatlichen Rechtsrahmen integriert werden sollten! Als Mitglied des EWSA freue ich mich über diesen Erfolg und bin davon überzeugt, dass das Ziel einer ethischen Marktwirtschaft, die soziale Innovationen, Beschäftigung und Umwelt fördert, damit erreicht werden kann."

Mag. Thomas Wagnsonner, Mitglied im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

Stimmen der GWÖ
 

"Wir benötigen dringend eine Gemeinwohl-Ökonomie, die Fürsorge für die Menschen und den Planeten schätzt und belohnt!"

Riane Eisler, Autorin von Kelch und Schwert und The Real Wealth of Nations; Gründerin der Fürsorge-Ökonomie-Kampagne des Center for Partnership Studies

Stimmern der GWÖ
 

"Ich unterstütze die GWÖ, weil für mich die Kernidee dahinter eine absolut notwendige Reduzierung des Co2-Ausstosses deutlich beschleunigen würde. Außerdem erhält das Unternehmen einen sehr kompakten Kontoauszug aus dem der aktuelle Entwicklungsstand bei dem Thema CSR ersichtlich ist."

Michael Hetzer, Geschäftsführer elobau

Stimmen der GWÖ
 

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist der richtige Ansatz um eine entfesselte Wirtschaft wieder auf den richtigen Weg zu führen. Eine WIRtschaft im Dienst der Gemeinschaft und nicht der Profitmaximierung für Wenige.

Fritz Lietsch: Chefredakteur forum Nachhaltig Wirtschaften. Herausgeber ECO-World.

Stimmern der GWÖ
 

"Mein Zugang zum Unternehmer-Sein hat sich geändert, als ich 2010 das Werte-Konzept der GWÖ kennenlernte. Es ist überzeugend, ganzheitlich und praxistauglich. Mit der daraus resultierenden Haltung ist es sogar in der Baubranche möglich, kooperativ und werteorientiert zu arbeiten."

Franz Ryznar, Architekt, Geschäftsführer von aap.architekten / Wien

Stimmen der GWÖ
 

„Die Ziele und Themen der GÖW liegen sehr nahe an meiner Forschung innerhalb des Bereiches der Caring Economics. Auch wir sind interessiert an alternativen ökonomischen Modellen und untersuchen, wie psychologische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse über menschliche Motivation, Emotionen, und soziale Kognition die ökonomischen Modelle zur Entscheidungsfindung beeinflussen können, damit letztendlich globale Probleme unserer modernen Welt besser angegangen werden können.“

Prof. Dr. Tania Singer ist Psychologin und Soziale Neurowissenschaftlerin und wissenschaftliche Leiterin der Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften der Max Planck Gesellschaft in Berlin

Stimmen der GWÖ
 

Die gegenwärtige Art der Lebensmittelproduktion ist gescheitert. Die dringend notwendige Agrarwende müssen wir jetzt vollziehen! Die Würde von Mensch und Tier, funktionierende Ökosysteme, nachhaltige regionale vielfältige Lebensmittel, Solidarität, soziale Gerechtigkeit und der Respekt vor Mutter Natur müssen wieder im Vordergrund stehen. Die wahren Kosten des gesamten Agrarsystems müssen benannt und eingepreist werden. Daher unterstütze ich die Gemeinwohl-Ökonomie.

Sarah Wiener, Unternehmerin, Köchin, Autorin und EU-Politikerin

Stimmen der GWÖ
 

Die Gemeinwohl-Ökonomie denkt und realisiert eine Wirtschaft, die der "Gesundheit des einzelnen Menschen und der gesamten Gesellschaft dient" (ärztliche Berufsordnung). Für mich ist das die medizinische Perspektive, die mich jung hält.

Dr. med. Ellis E. Huber, Arzt und Präventologe, 1987-1999 Präsident der Ärztekammer Berlin, Vorstandsvorsitzer des Berufsverbands der Präventologen e.V., Stellv. Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN, Landesverband Berlin e.V.

Stimmen der GWÖ
 

​​​​​​​Die Gemeinwohl-Ökonomie entspringt dem Ur(sprungs)gedanken der Republik – dem Juwel der ideengeschichtlichen Literatur Europas -, indem es in dieser um die Organisation des Gemeinwohls - die res publica - geht.

Univ.-Prof. Dr. Ulrike Guérot, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems

Stimmen der GWÖ
 

„Nur mit einer gemeinwohlorientierten Wirtschaft haben wir die Chance die wachsende gesellschaftliche Spaltung umzukehren und eine weitere Erderhitzung zu verlangsamen. Daher ist es uns eine Verpflichtung, unser Unternehmen an den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie auszurichten und der Welt davon zu erzählen."

Stefan Maier, Geschäftsführer von Prior1.

Prominente Unterstützer*innen der GWÖ

Stimmen der GWÖ
 

"Ich unterstütze die Gemeinwohl-Ökonomie weil sie wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches selbständiges Unternehmertum schaffen und die inhärente Bevorzugung des aktuellen Wirtschaftssystems für Großfirmen neutralisieren möchte."

Christian Weinberger, senior adviser - Entrepreneurship & SME Policy, European Commission

Stimmen der GWÖ
 

"Alle sprechen davon, dass wir innovative Ideen und Konzepte brauchen, um die ökonomischen, sozialen und ökologischen Krisen zu meistern. Alle verstehen darunter eine Fortsetzung der Wachstumsökonomie, des ressourcenverzehrenden Wettbewerbs und der Herrschaft der Finanzmärkte. Die Gemeinwohlökonomie stellt demgegenüber wirklich einen neuen Ansatz dar, eine Alternative, ein anderes, intelligentes Konzept für das Wirtschaften und Zusammenleben der Menschen."

Konrad Paul Liessmann, Österreichischer Philosoph, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Universitätsprofessor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien

Stimmen der GWÖ
 

"Das Gemeinwohl wird durch die Gemeinwohl-Ökonomie stärker gefördert; so hoffe ich zumindest."

Dr. Franz Scharl, Weihbischof der Erzdiözese Wien

Stimmen der GWÖ
 

"Christian Felber shows the path to an economy where money and markets are at the service of humans, not the other way round."

Jakob von Uexkül, Schriftsteller, Stifter des Right Livelihood Award (Alternativer Nobelpreis), Initiator des World Future Council (Weltzukunftsrat), Mitbegründer des alternativen Weltwirtschaftsgipfels (1984) und Gründer des Estonian Renaissance Award (1993)

Stimmen der GWÖ
 

"Die Gemeinwohl Ökonomie ist ein exzellenter Dienst an die Gesellschaft, an die Wirtschaftspolitik und auch an die Wirtschaftslehre, da sie ihnen eine verlorene Würde und den Sinn der Menschheit zu dienen zurück geben kann."

Jorge Nuño Mayer, Generalsekretär Caritas Europa

Stimmen der GWÖ
 

"Bhutan’s philosophy of Gross National Happiness is an attempt to implement an alternative development paradigm that is centered on the Happiness of all the people and Wellbeing of all life forms. One fundamental condition to implement GNH is to change the way we conduct our economy. The Economy for the Common Good is key to forstering such a society based on collaboration, altruism, compassion and mindfulness. It is not an utopia, it is the very condition of the survival of our planet."

Ha Vinh Tho, Program Development Coordinator of the Gross National Happiness Centre in Bhutan

Stimmen der GWÖ
 

"Es freut mich sehr, dass die Gemeinwohl-Ökonomie immer mehr Anerkennung findet, etwa durch den ZEIT WISSEN Preis oder ein auf die GWÖ bezogenes Wirtschaftsförderungsgesetz in Valencia, Spanien."

Ernst Ulrich von Weizsäcker, Club of Rome

Wirtschafts-Wissenschaftler*innen, die die GWÖ unterstützen

Stimmen der GWÖ
 

"Die Gemeinwohl-Ökonomie zielt auf eine demokratische Verfassung der Wirtschaft. Besonders schätze ich an ihr den Prozesscharakter und den integrativen Ansatz. Sie will uns befähigen, gemeinsam die vielfachen Spaltungen unseres Zusammenlebens in Wirtschaft, Politik, Recht oder Ethik zu überwinden. Sie bietet dafür einen partizipativen Prozess an, in den jeder seine eigenen Werte einbringen kann."

Philippe Mastronardi, Emeritierter Professor für öffentliches Recht an der Universität St. Gallen (HSG)

Stimmen der GWÖ
 

„Wenn im Gehirn eines jeden Menschen ein weitaus größeres Vernetzungspotenzial angelegt ist, als wir uns das bisher vorstellen könnten, so sollten wir unser Zusammenleben so gestalten, dass sich dieses Potenzial auch wirklich entfalten kann. Weil das aber niemals auf Kosten anderer möglich ist, wird es Zeit, uns gemeinsam mit anderen auf den Weg zu machen. Nicht nur in Schulen, auch in Kommunen und in Unternehmen, damit wir zu dem werden, was wir sein könnten: eine menschliche Gemeinschaft.“

Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg

Stimmen der GWÖ
 

"Die Gemeinwohlbilanz ist ein großartiges Ergebnis der Gemeinwohl-Ökonomie. Ich werde mich für die Anerkennung im Europäischen Recht einsetzen."

Sven Giegold, MdEP, Bündnis 90/Die Grüne, Obmann der Grünen im Ausschuss für Wirtschaft & Währung

Stimmen der GWÖ
 

"Wenn Unternehmen und Organisationen mit dem Aufbau unserer Lebensgrundlagen wettbewerbsfähig sind, und die Stärkung von Ökologie und Biodiversität, von kultureller Vielfalt und Frieden, sich wirtschaftlich lohnen, dann ist die Ökonomie beim Menschen angelangt. Wenn die Erhöhung von Gemeinwohl und Lebensqualität Wirtschaftsziel ist, dann hat sich das Lebendige in uns emphatisch entfaltet und wir können stolz sein auf dem langen Weg des Lernens.“

Daniel Dahm, Geograf, Beirat Vereinigung Deutsche Wissenschaftler (VDW), Mitglied der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome